Ich trag Dich bis ans Ende der Welt
am 26.3.2010 um 20.15 Uhr im Ersten und in ORF2Elmar Wepper und Ann-Kathrin Kramer harmonieren großartig in diesem spirituellen Familiendrama über einen Vater und eine Tochter, die ihre konfliktreiche Beziehung auf der berühmtesten Pilgerroute der Welt klären.
Unterhaltungsspezialistin Christine Kabisch drehte diese Produktion der Mona-Film an Originalschauplätzen des spanischen Jakobsweges von Léon über Santiago de Compostella bis hin zum Kap Finisterre. Bernhard Schir, Julian Weigend, Tim Morten Uhlenbrock und Carolin von der Groeben komplettieren das hochkarätige Ensemble.
Vorab Presse-Stimmen:
-"Lebenslügen, alte Geheimnisse und Missverständnisse stehen zwischen Anna und ihrem Vater, ehe das Schicksal schlichtend eingreift und entscheidene Weichenstellungen vornimmt. Ein berührendes Porträt einer schwierigen Vater-Tochter-Beziehung, vorzüglich besetzt und gedreht an Originalschauplätzen." (teleboy.ch)
- "Das Konfliktbewältigungs- und Selbstfindungsdrama vor pittoresker Kulisse ist souverän gespielt und gut verdaulich inszeniert." (cinema.de)
- "'Ich trag dich bis ans Ende der Welt' klingt kitschiger, als der Film über weite Strecken ist. Ohnehin spielt der Titel, der zugleich auch ein Satz dieses luftigen Melodrams ist, auf das Endziel der Reise an: den Ort Finis Terrae. Obwohl die vergleichsweise brave Sinnsuche eines desorientierten Hausmütterchens nur bedingt kompatibel ist mit der Spiritualität, die der Vater auf dieser, seiner offenbar letzten Wegstrecke sucht, findet der Autor eine Sprache, die den Figuren entspricht und die weder zu banal neudeutsch noch zu esoterisch ist. „Ich bin auf alles vorbereitet“, sagt der Vater kurz vor der ersten Etappe. Ein Satz, der eine Tatsache ausspricht und doch mehr andeutet, ohne ins Bedeutungsschwere zu kippen. Selbst die Erklärung über den Sinn, den Jakobsweg zu gehen, hält sich im Rahmen: „Es geht um Einkehr, darum, dass man auf dieser Reise auf sich selbst zurückgeworfen ist, sich selber wieder näher kommt.“ Elmar Wepper sagt das, obwohl sein Vater ein ewiger Besserwisser gewesen sein soll, auf eine so beiläufige Art und Weise, mit einem so natürlichen Ausdruck im Gesicht, dass man ihm diesen typischen Drehbuchsatz, der auch ein moderner Schulbuchsatz sein könnte, glauben muss." (tittelbach.tv)
Die Erstausstrahlung erfolgt am 26.3.2010 um 20.15 Uhr im Ersten und in ORF2. Werfen Sie schon jetzt einen Blick auf den Trailer in der Mediathek der ARD
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24.03.2010
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