Lobeshymnen der Presse über 'Böses Erwachen'
"Ganz sicher die beste Komödie dieses Jahres""Erstklassig!"
"Ganz sicher die beste Komödie dieses Jahres."
"Herrlich schräges Versteckspiel"
"Amüsant"
Die Mona-Film freut sich über die sehr guten Kritiken der Fachpresse zu "Böses Erwachen":
"Was für eine herrlich schwarze, wunderbar böse, voll blitzender Einfälle konstruierte Komödie! Endlich mal kein Laber-Lustspiel, sondern ein intelligenter Spaß, der mit Erwartungen jonglierte und mit Charakteren spielte, die sich im Schillern gegenseitig überboten. Regisseur Urs Egger traf traumwandlerisch genau die Pointen, die Lisa Martinek, Nina Proll und Uwe Ochsenknecht genüsslich auskosteten – bis zum hinreisenden Finale."
(„Leipziger Volkszeitung“ 20.04.2010)
"TV-Komödien mangelt es hierzulande oft an subtilem Humor. Umso erfreulicher, dass Detlef Michel (Buch) und Urs Egger (Regie) eine schwarze Komödie vorlegten, deren genüsslich fiese Geschichte richtig Spaß machte. Neben den hervorragend aufgelegten Darstellern – allen voran Uwe Ochsenknecht (Frederik), Lisa Martinek (Birgizt) und Nina Proll (Ilona) – brachte nicht zuletzt der Koproduktionspartner Schwung in die Komödie: Der ORF sorgte für eine prima Portion Wiener Schmäh. Dank schwarzhumoriger österreichischer Unterstützung kam es deshalb nicht zu einem bösen Erwachen vor dem Bildschirm."
(„Kölner Stadt-Anzeiger“ 20.04.2010)
"Obschon Detlef Michels Geschichte wunderbar verwinkelt war, fanden sich darin leider einige Begebenheiten, die unlogisch erschienen. Dennoch vermochte der Regisseur Urs Egger die Krimikomödie spannend und amüsant zu inszenieren. Das ihm dies glückte, lag zu großen Teilen an dem beschwingten Schauspiel von Lisa Martinek, Uwe Ochsenknecht, Nina Proll, Sophie Rois und Max von Thun."
(„Höchster Kreisblatt“ 20.04.2010)
"Drei Dinge führen zum Erfolg: ein ausgezeichnetes Ensemble (Uwe Ochsenknecht, Lisa Martinek, Nina Proll, Max von Thun und der Wiener Theaterstar Sophie Rois), ein blendendes Drehbuch (Detlef Michel) und ein Regisseur (Urs Egger), der Erfahrung hat. „Böses Erwachen“ gehört in die Erfolgsliga."
(„Siegener Zeitung“ 20.04.2010)
"Der Montagsfilm vergnügte sich mit trocken witziger Beziehungslust: Der deutsch-österreichische Blick in den Seelen-Abgrund „Böses Erwachen“ gehörte zu den rabenschwarzen Friedhofskomödien, in denen abgebrühte Ehefrauen ihr Überleben sichern. Eine abgefeimte Heimtückerei der schnellen, schlauen Tat."
(„Abendzeitung Nürnberg“ 20.04.2010)
Mehr Informationen zum Film "Böses Erwachen"
21.04.2010
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