Böses Erwachen




Starinfos von: Johannes Silberschneider

Johannes Silberschneider


Johannes Silberschneider war nach seiner Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar Wien an verschiedenen Häusern wie Hamburger Kammerspiele, Residenztheater München, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Staatstheater Stuttgart sowie am Schauspielhaus Zürich fest engagiert. Seit einigen Jahren ist er als freiberuflicher Schauspieler tätig und neben seinen verschiedenen Theaterarbeiten auch in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. U. a. wirkte er in Filmen wie „Comedian Harmonists“ (Joseph Vilsmaier), „Männerpension“ (Detlev Buck), „Das Schloß“ (Michael Haneke) und „Kasper Hauser“ (Peter Sehr) mit.


Kino (eine Auswahl):
2003:
„Luisa Sanfelice“, Regie: Paolo und Vittorio Taviani
„Welcome Home“, Regie: Andreas Gruber
„Silentium“, Regie: Wolfgang Murnberger

2000:
„Copy Shop", (nominiert zum Oscar 2002), Regie: Virgil Widrich

1999:
„Heimkehr der Jäger", Regie: Michael Kreihsl

1998:
„Liebe deinen Nächsten", Regie: Detlev Buck
„La nina de tus ojos“, Regie: Fernando
„Drei Herren“, Regie: Nikolaus Leytner

1997:
„The Red Violin“, Regie: Francois Girard

1996:
„Das Schloss", Regie: Michael Haneke
„Charms Zwischenfälle“, Regie: Michael Kreihsl

1995:
"Männerpension", Regie: Detlev Buck

1994:
„Atemnot“, Regie: Käthe Kranz


Film und Fernsehen (eine Auswahl):
2004:
„Der arme Verschwender“, Regie: Michael Kreihsl

2003:
„Die Verbrechen des Prof. Capellari (Ein Toter kehrt zurück)“, Regie: Dirk Regel
„SOKO Kitzbühel“, Regie: Friederich Lang
„Im Namen des Herrn“, Regie: Bernd Fischerauer
„Tod unter der Orgel", Regie: Walter Bannert

2002-2003:
„Trautmann - Lebenslänglich", Regie: Thomas Roth

2001:
„Tigermännchen sucht Tigerweibchen", Regie: Michael Kreihsl
"Anne Frank - The Whole Story", Regie: Robert Dornhelm

2000-2001:
"Zwölfeläuten", TV-Film, Regie: Harald Sicheritz

2000:
„Die Manns - Ein Jahrhundertroman“, Regie: Heinrich Breloer
„Tatort - Nichts mehr im Griff“, Regie: Walter Bannert
„Tatort - Ein mörderisches Märchen“, Regie: Manuel Siebenmann
„Jud Süß - Ein Film als Verbrechen", Regie: Horst Königstein
„Trautmann - Wer heikel ist, bleibt übrig", Regie: Harald Sicheritz

1999:
„Die Jahrhundert-Revue", Regie: Harald Sicheritz

1998:
„Geliebte Gegner", Regie: Peter Weck
„Kreuzfeuer", Regie: Thomas Roth
„Jack´s Baby“, Regie: Jan Josef Liefers
„Rendezvous mit dem Teufel“, Regie: Thomas Berger

1997:
„Kommissar Rex", Regie: Bodo Fürneisen

1995:
„Fernseh-Saga", Regie: Julian Roman Pölsler
„Schnellschuss“, Regie: Thomas Roth

1994:
„Internationale Zone“, Regie: Milan Dor
„Kommissar Rex (Der erste Preis), Regie: Oliver Hirschbiegel

1993:
„Die Rebellion“, Regie: Michael Haneke

1983:
„Herrenjahre“, Regie: Axel Corti

1982:
„An uns glaubt Gott nicht mehr“, Regie: Axel Corti


Theater (eine Auswahl):
2001:
„Der böse Geist Lumpazivagabundus“, Regie: Gottfried Breitfuß

1998:
„Es singen die Steine“, Regie: Ernst M. Binder

1997:
„Einmal ein Casanova sein“, Regie: Ulrich Waller

1995:
„Mondlicht“, Regie: Peter Zadek

1994:
„Kean“, Regie: Stefan Barbarino

1993:
„Der Ohrenmaschinist“, Regie: Stefan Barbarino

1992:
„Figaro läßt sich scheiden“, Regie: Brian Michaels

1991:
„Der Verschwender“, Regie: August Everding
„Der Stein des Weisen“, Regie: Ruth Drexel
„Die Zähmung des Widerspenstigen“, Regie: Brian Michaels

1990:
„Apoll von Nichts oder Exzellenzen ausstopfen – ein Unfug“, Regie: Hans Hollmann

1989:
„Verzogen“, Regie: Christian Kohlmann
„Liebe, Blitzschlag, Sauerteig“, Regie: Goetz Loepelmann

1988:
„Familiengeschäfte“, Regie: Dieter Gesing
„Baal“, Regie: Stefan Barbarino

1987:
„Heimatlos, eine steirische Wirtshausoper“, Regie: Stefan Barbarino
„Wachet auf und rühmet“, Regie: Arie Zinger
„Juno und der Pfau“, Regie: Peter Palitzsch
„Little shop of horrors“, Regie. Bruno Max

1985:
„Maß für Maß“, Regie: Arie Zinger

1984:
„Der Kaufmann von Venedig“, Regie:
„Der nackte Wahnsinn“, Regie: Otto Sander, Peter Fritz
„Besitzer“, Regie: Marco Läuchl

1983:
„Erlaubent Schas, sehr heiß, bitte sehr“, Regie: Alfred Pfeiffer

1974:
„Baby Wallenstein oder Prinz Hamlet der Osterhase oder Selawie“, Regie: Hans Hollmann






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