Wolfsfährte (Craig Russell)




Starinfos von: Lisa Maria Potthoff

Lisa Maria Potthoff


Die deutsche Schauspielerin wurde 1968 in Berlin geboren, wuchs in München auf und absolvierte dort auch ihre Schauspielausbildung bei Schauspiel München. Schon vor und während ihrer Ausbildung hatte sie ab 1995 erste Rollen in verschiedenen TV-Serien wie Marienhof, In aller Freundschaft, Polizeiruf 110 und SOKO 5113. In TV Hauptrollen in Bittere Unschuld, Holstein Lovers Ein Weihnachtsmärchen, Sommerwind, Blond: Eva Blond! Das Buch der Beleidigungen, Der Tod ist kein Beweis und an der Seite Herbert Knaups als Die Tochter des Kommissars. In den letzten Jahren besetzte sie auch Hauptrollen in Kinofilmen, so u.a. als Braut Sophie in der schwarzen Komödie Die Bluthochzeit, als Geliebte Nadja in Soloalbum oder als Susanne, Managerin einer schwulen Fußball-Mannschaft, in Männer wie wir.

Film und Fernsehen (Auswahl)

2009
WOLFSFÄHRTE Regie: Urs Egger
DER ALTE Regie: Michael Schneider
2008
JEDEM DAS SEINE Regie: Stefan Schaller
HINTER BLINDEN FENSTERN Regie: Matti Geschonneck
TATORT- BITTERE TRAUBEN Regie: Hannu Salonen
NACHTSCHICHT VII - RUSSISCH ROULETTE Regie: Lars Becker
2007
DIE GESCHICHTE VOM BRANDNER KASPAR Regie: Joseph Vilsmaier
TODSÜNDE Regie: Matti Geschonneck
EINE UNMÖGLICHE FAMILIE Regie: Vivian Naefe
POST MORTEM Regie: Uwe Janson
ENTFÜHR' MICH, LIEBLING Regie: Thomas Nennstiel
KAHLSCHLAG Regie: Patrick Tauss
MOZART-ICH HÄTTE MÜNCHEN EHRE GEMACHT Regie: Bernd Fischerauer
TATORT - BIENZLE UND DIE BESTIE Regie: Hartmut Griesmayr
TATORT - TOD AUF DER WALZ Regie: Martin Enlen
2004
LIEBE AUF DEN ZWEITEN BLICK Regie: Uli Stark
DER TOD IST KEIN BEWEIS Regie: Dagmar Hirtz
EVA BLOND II Regie: Urs Egger
TATORT- HEXENTANZ Regie: René Heisig
2000
DIE TOCHTER DES KOMMISSARS Regie: Christine Hartmann
POLIZEIRUF 110 - BEI KLINGELZEICHEN MORD Regie: Andreas Kleinert
1999
DIE ENTFÜHRUNG Regie: Johannes Fabrick
1998
HOLSTEIN LOVERS Regie: Uwe Janson
BITTERE UNSCHULD Regie: Dominik Graf
1997
ZUGRIFF Regie: Michael Lähn
1996
FLUGHAFENKLINIK Regie: Thomas Freundner






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