Die Alpenklinik V - Liebe heilt Wunden
Starinfos von: Beate Maes
Die gebürtige Berlinerin absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien. Neben Engagements im Altonaer Theater, Theater am Kurfürstendamm und Grenzlandtheater Aachen, war sie auch in Fritz Bleulers Inszenierung „Moderato Cantabile“ in Berlin, Hamburg und Zürich zu sehen. Ihren ersten Auftritt im Fernsehen hatte sie 1994 in der Rolle der Carola in Rolf Silbers Film „Ausgespielt“. Zwei Jahre später war sie als Bettina Solms in 12 Folgen der TV-Serie „Praxis Bülowbogen“ (1996, Regie: u.a. Herbert Ballmann, Michael Braun) und in „A.S. - Der Tod ist ein strenger Herr“ (Regie : Kaspar Heidelbach) zu sehen, bevor sie 1997 ihr Kinodebüt in Thorsten Schmidts „Rochade“ hatte. Es folgten Rollen in dem Kinofilm „Cascadeur“ (1998, Regie: Hardy Martins), „Alarm für Cobra 11 – Feindliche Brüder“ (2001, Regie: u.a. Arend Aghte, Pete Ariel), „Die Affäre Semmeling“ (2002, Regie: Dieter Wedel), „Wilsberg – Letzter Ausweg – Mord“ (2003, Regie: Dennis Satin) und „Typisch Sophie – Bittere Rache“ (2004, Regie: Carsten Meyer-Grohbrügge, Brigitte Müller). 2004 sah man Beate Maes am Bildschirm als Doris Voss in „Edel & Starck – Liebe geht durch den Magen“ (Regie: Dennis Satin) und als Rachel in der Rosamunde Pilcher Verfilmung „So lange es dich gibt“ von Dieter Kehler sowie in dem Berliner Tatort „Die Liebe und ihr Preis“ (Regie: Erhard Riedlsperger). Zudem nahm sie Gastrollen in „Wolffs Revier“ und in „Küstenwache – Mann ohne Gedächtnis“ (2005, Regie: Nicolai Albrecht) an. Im selben Jahr war sie ebenfalls als Anna Herrmanns in drei Folgen der Abendserie „In aller Freundschaft“ zu sehen. Sie spielte in „Mit aller Macht“, „Zwischen den Zeilen“ und „Herbststurm“ unter der Regie von Mathias Luther sowie eine verliebte Polizistin in „Zerbrechliche Zeugin“ unter der Regie von Ben Verbong. Es folgten Rollen in weiteren Fernsehproduktionen, wie „Crazy Partners“ (2005, Regie: Dominic Müller), „Bis in die Spitzen“ (2005, Regie: Erwin Keusch) und „Die Rosenheim-Cops – Das verschwundene Dorf“ (2006, Regie: Stefan Klisch). Zuletzt stand Beate Maes für „Soko Kitzbühel - Mordschwestern“ (Regie: Gerald Liegl), „Die Küstenwache“ (Regie Marcus Ulbricht) sowie „Herzog“ (Regie Uli Baumann) vor der Kamera. Demnächst ist sie als Juliane Heegert in „Zodiak – Der Horoskop-Mörder“ von Andreas Prochaska an der Seite von Friedrich von Thun und Fritz Karl zu sehen.
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