Glücksbringer




Starinfos von: Christiane Hörbiger

Christiane Hörbiger


Die Filmkarriere der 1938 in Wien geborenen Christiane Hörbiger begann bereits 1955 mit „Der Major und die Stiere“ (1955, Regie: Eduard von Borsody). Nach ihrer Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien spielte die Tochter des bekannten Schauspieler-Ehepaares Paula Wessely und Attila Hörbiger am Wiener Burgtheater sowie an zahlreichen deutschen und österreichischen Bühnen. Durch ihre Hauptrolle in „Das Erbe der Guldenburgs“ (1987-1990, Regie: Gero Erhardt, Jürgen Goslar) und als Titelheldin in „Julia – eine ungewöhnliche Frau“ (1999-2003, Regie: Walter Bannert, Holger Bartel u.a.) wurde Christiane Hörbiger zu einer der bekanntesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Kinoerfolge feierte sie mit „Schtonk!“ (1992, Regie: Helmut Dietl), den Komödien „Alles auf Anfang“ (1994, Regie: Reinhard Münster) und „Zum Glück gibt’s meine Frau“ (1995, Regie: Xaver Schwarzenberger) sowie dem Drama „Hunger – Sehnsucht nach Liebe“ (1997, Regie: Dana Vávrová).

Film und Fernsehen (eine Auswahl):

2011:
"Meine Schwester" (Regie: Sascha Bigler)
2010:
"Die lange Welle hinterm Kiel" (Regie: Nikolaus Leytner)
"Oma wider Willen" (Regie: Sigi Rothemund)
"Glücksbringer" (Regie: Jörg Grünler)
"Wie ein Licht in der Nacht" (Regie: Florian Baxmeyer)
2009:
"Luises Versprechen" (Regie: Berno Kürten)
"Das Glück ist ein Kaktus (Regie: Stephan Meyer)
2008:
"Anna`s zweite Chance" (Regie: Karsten Wichniarz)
"Zwei Ärzte sind einer zuviel" (Regie: Karsten Wichniarz)
2007:
„Der Besuch der alten Dame“ (Regie: Nikolaus Leytner),
„Niete zieht Hauptgewinn“ (Regie: Helmut Metzger)
2006:
„Alma ermittelt – Tango und Tod“ (Regie: René Heisig)
„Die Geschworene“ (Regie: Nikolaus Leytner)
2005:
„Heute fängt mein Leben an“ (Regie: Christine Kabisch)


Auszeichnungen (eine Auswahl):
1986 Bayrischer Filmpreis
1987 Goldene Kamera
1992 Bambi
1994 Filmband in GOLD
1996 Merkur Beste Theater-Schauspielerin
1998 Ehrenkreuz 1. Klasse für Kunst und Wissenschaft
1999
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
1992, 1996, 1999, 2000, 2001 und 2002 ROMY für die beliebteste Schauspielerin
2001
Goldene Kamera
Grimme-Preis
Bayrischer Fernsehpreis
Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland,
2002
Karl-Valentin-Orden
Ernst-Lubitsch-Preis
2003
Deutscher Fernsehpreis Kategorie beste Schauspielerin
2004
Verleihung des Berufstitels Kammerschauspielerin
2009
ROMY in Platin für das Lebenswerk und
Bayerischer Fernsehpreis/Ehrenpreis für Lebenswerk sowie die
Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold
2010
DIVA Hall of Fame Movie Merit Award
für das Lebenswerk und
DIVA Publikumspreis für den TV-Film "Annas zweite Chance"






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